
Nach Einsatzbereich
Anwendungen von Naturstein
Ob Bad, Küche, Treppe oder Terrasse: Jeder Einsatzbereich stellt andere Anforderungen an Härte, Rutschhemmung, Frostbeständigkeit und Pflege. Diese Übersicht führt zu den passenden Themen und zeigt, welche Steinarten sich wo bewähren — und welche nicht.














Erst die Anforderung, dann der Stein
Die richtige Wahl beginnt beim Einsatzbereich: Im Nassbereich zählt Rutschhemmung, außen die Frostbeständigkeit, in der Küche die Säurebeständigkeit. Erst danach folgt die Steinart. Einen Überblick über die Materialien gibt der Steinarten-Index; wie die Oberfläche das Verhalten beeinflusst, zeigen die Oberflächen.
Häufige Fragen
Wo kann man Naturstein einsetzen?
Naturstein eignet sich für Böden, Wände, Arbeitsplatten, Bad, Küche, Treppen, Fensterbänke, Fassaden sowie Terrassen, Wege und Poolumrandungen im Außenbereich. Entscheidend ist, den Stein auf die Belastung abzustimmen.
Welcher Naturstein für die Küche?
Für Arbeitsplatten sind harte, säure- und hitzebeständige Steine wie Granit und Quarzit ideal. Marmor wirkt edel, ist aber empfindlicher und braucht mehr Pflege.
Welcher Naturstein fürs Bad?
Im Bad bewähren sich Granit und Quarzit wegen der geringen Empfindlichkeit; Marmor und Travertin sind edel, aber säure- und kalkempfindlicher. Wichtig sind Imprägnierung und rutschhemmende Oberflächen.
Welcher Naturstein für Terrasse und außen?
Frostfeste, rutschhemmend bearbeitete Steine wie Granit, Basalt und Quarzit. Die Oberfläche sollte griffig sein, etwa geflammt oder gebürstet.